VIVAWEST verlängert den Kooperationsvertrag für die Arbeit im Haus Setterich

30 Jan 2017

Vivawest setzt die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Stadt Baesweiler bis 2018 fort und fördert die Projektarbeit im Haus Setterich mit 19.000 Euro jährlich. Das Unternehmen setzt sich so für die Stärkung des Stadtteils ein und ergänzt das Projekt „Soziale Stadt Setterich“ um einige wichtige Begleitmaßnahmen. Eine entsprechende Vereinbarung wird am Montag, 30. Januar 2017, im Rathaus Setterich von den Kooperationspartnern unterzeichnet.

Mit der Verlängerung des seit 2015 bestehenden Kooperationsvertrags zwischen der Vivawest Wohnen GmbH, der Vivawest Stiftung, dem DRK und der Stadt Baesweiler ist die Fortführung der vielfältigen Angebote der Bürgerbegegnungsstätte Haus Setterich gesichert. „Das Geld soll insbesondere dazu genutzt werden, um die bisher schon praktizierte „aufsuchende Sozialarbeit“ zu stärken und weiter auszubauen“, sagt Uwe Goemann, Geschäftsführer der Vivawest Stiftung, die das soziale Engagement des Wohnungsunternehmens bündelt. „Gerade dieser Ansatz ist für VIVAWEST von enormer Wichtigkeit in der Quartiersarbeit“, ergänzt er.

Die Stadt Baesweiler nimmt seit dem Jahr 2010 mit dem Quartier Setterich-Nord am Landesprogramm „Soziale Stadt NRW“ teil. Bestandteile des Gesamt-Projekts sind eine Vielzahl von städtebaulichen Maßnahmen sowie Aktivitäten zur Stärkung des sozialen Miteinanders im Quartier. VIVAWEST unterstützt die nicht durch Mittel aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“ abgedeckten flankierenden Maßnahmen. Ziel ist es, die Integration und Teilhabe durch eine Vielzahl von Aktivitäten, etwa in den Bereichen Sprach- und Gesundheitsförderung und Frauenarbeit zu fördern.

„Als größter Wohnungsanbieter vor Ort übernehmen wir mit der Unterstützung des Gesamtprojekts Verantwortung für den Stadtteil“, sagt Ralf Giesen, Geschäftsführer bei VIVAWEST. „Denn Maßnahmen zur Förderung von Integration und nachbarschaftlicher Vernetzung erhöhen die Lebensqualität im Quartier und stärken den Stadtteil insgesamt“, so Giesen.

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